Cave Canem – Der Jagdgebrauchshund in Bild und Porzellan

Vom 23. September bis zum 17. November 2013: Vor dem Jagdhund in Acht nehmen muss sich vor allem das heimische Wild, wenn dieser zusammen mit seinem menschlichen Jäger durch Wald und Flur streift. Dann heißt es für Füchse, Rehe, Hasen und Fasane: Cave Canem!
 

Der angeborener Jagdtrieb des Hundes, sein untrüglicher Geruchssinn und letztlich auch seine enge Bindung an den Menschen prädestinieren ihn zu einem unentbehrlichen Partner in vielen Bereichen. Im Laufe der Zeit entwickelten sich verschiedene Kategorien von Jagdhunden, die mit ihrer Rassenvielfalt vom „Mädchen für alles“ bis zum ausgeprägten Spezialisten für die meisten Jagdarten unverzichtbar geworden sind.

Die Ausstellung Cave Canem möchte den Besuchern – Laien wie Spezialisten – die Vielseitigkeit und Relevanz des Hundes in der Jagd näherbringen. Gezeigt wird eine anonyme Sammlung von 30 Hunden aus Porzellan aus den bedeutendsten und renommiertesten Porzellanmanufakturen Europas. Die Figuren fangen die Ästhetik dieser schönen Tiere in Bewegung und Ruhe ein und sind zugleich teilweise einzigartige Werke der Porzellankunst. Ergänzt wird die Sammlung durch selten gezeigte Objekte und Bilder aus den Archiven des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums. Von alten Federzeichnungen über historische Kupferstiche bis hin zu Hundehalsungen aus den letzten Jahrhunderten präsentiert die Ausstellung den Jagdhund in vielen Facetten. Hierzu zählen auch ausgewählte Fotos eines Fotowettbewerbs des Bayerischen Jagdverbandes. Dieser hat dem Hund seine Sommeraktion 2013 gewidmet. Mehr als 400 Fotos wurden zu dem Thema Ein Bild von einem Hund zugeschickt; einige davon sehen Sie in dieser Ausstellung.
 
Mit freundlicher Unterstützung des BJV

Begleitprogramm

Ausstellungsplakat

9. November 2013, 13 Uhr
Hundeschau mit verschiedenen Jagdgebrauchshunden

16.November 2013, 13 Uhr
Hundeschau mit verschiedenen Jagdgebrauchshunden
 
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