Rückschau:
Pii im Museum

Pii auf der Pirsch

Vor einigen Jahren montierte Pii zwei runde Leuchtstoffröhren am Oberrand von zwei grünen Stiefeln. Er baute dazu ein Dispositiv, das ihm die Möglichkeit verschaffte mit diesen ‘leuchtenden’ Stiefeln  zu laufen. Das war der Anfang von einer Arbeit worin Pii selbst (der Künstler) eine Hauptrolle spielt. Pii kreierte die ‘persona’ des Jägers. Seine frühere Arbeit, die viel mit Nahrung und Kommunikation zu tun hatte, fand so einen
Platz in der Welt des Jägers und die neu gefundene persona (Pii der Jäger) inspirierte zu vielen neuen Arbeiten.

Pii und die Fische

Es begann eine Reise in die Geschichte der Jagd, indem er im vergangenen Jahr während der Nacht der Museen in Paris im  Musée de la Chasse et de la Nature eine schweigende Performance aufführte, wo in den Vitrinen seine künstlerische Arbeiten inmitten der Objekte aus der Geschichte der Jagd - für einige Monate ausgestellt wurden.

Jetzt besucht ‘Pii der Jäger’ München, wo er während der Langen Nacht der Museen im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum auftreten wird.  Auch hier werden seine künstlerischen Arbeiten - teils auch neue Arbeiten - inspiriert durch einen Besuch im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in den historischen Vitrinen zur Schau gestellt werden.