Pressemitteilungen
„Hirsch und Hase zum Anfassen“
Führungen für Kinder durch das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum in den Osterferien
Am 06.04. um 19:00 Uhr „Nachtpirsch mit Taschenlampen“, 07.04. um 11:00 Uhr und am 08.04. um 10:00 Uhr bietet das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum jeweils eine spannende und interessante Pirsch für Kinder an. Ein erfahrener Umweltpädagoge führt die Kinder (und auch die Eltern) für ca. eine Stunde durch das Museum. Die Schüler werden auf ansprechende Art und Weise mit den Themenbereichen Jagd, Fischerei und Umwelt vertraut gemacht.
Eintritt mit Führung für Kinder 3,50 €, Ferienpass 1,00 € für die Führung.
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Tel.:089/220522 oder per E-Mail unter info@jagd-fischerei-museum.de
weitere Pressemeldungen
Hirsch und Hase zum Anfassen: Am Donnerstag, 18.02. um 15:00 Uhr und Freitag, 19.02. um 10:00 Uhr bietet das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum jeweils eine spannende und interessante Pirsch für Kinder an. Ein erfahrener Umweltpädagoge führt die Kinder (und auch die Eltern) für ca. eine Stunde durch das Museum. Die Schüler werden auf ansprechende Art und Weise mit den Themenbereichen Jagd, Fischerei und Umwelt vertraut gemacht.
Download: Pressemitteilung Führung Kienzler.doc
Die Fischerjugend des Fischereiverbandes Schwaben stellt ihr Brutboxenprojekt vor
Mit dem Konzept und Gestaltung der Ausstellung betraute die Bezirksjugendleitung Schwaben – unter der Leitung von Reinhold Hauke - die mit den Brutboxen bestens vertraute Nersinger Fischerjugend. Ihr vorbildhaftes Brutboxenprojekt ist Gegenstand der Ausstellung.
Download: Pressemitteilung Brutboxen.doc
Edelstein, Himmelsschnüre. Rosenkränze und Gebetsketten: Auch in diesem Jahr findet im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum eine traditionelle Weihnachtsausstellung statt.
Das Reihengebet als Mittel der Versenkung gibt es im Christentum ebenso wie im Buddhismus, Hinduismus und Islam. In der katholischen Kirche hat sich seit dem Anfang des 15. Jahrhunderts der Rosenkranz durchgesetzt.
Präsentiert wird die umfangreiche Sammlung Edith-Haberland-Wagner. Es werden prachtvolle Rosenkränze aus Lapislazuli, Bergkristall, Bernstein und anderen Materialien gezeigt. Die Exponate stammen aus dem 15. Jh. bis zum 20. Jh.. Zeitweise werden auch die Handschrift der „Rosenkranzsonaten“ sowie das „Rosenkranzfest“ nach Albrecht Dürer zu sehen sein.
Download: Pressemitteilung_Edelstein_08.doc
Adventliches Jagdhornkonzert: Es spielt die Bläsergruppe des Jagdschutz- und Jägervereins Freising unter der musikalischen Leitung von Anita Weimann.
Download: Pressemitteilung_Adventskonzert_08.doc
Festliche Musik für Wald- und Jagdhörner: Einen besonderen Ohrenschmaus genießen die Konzertbesucher im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum.
Anlass ist das 20jährige Bestehen der Horn Gesellschaft Bayern e. V. (HGB). Diese wurde 1988 als Zusammenschluss von Berufs- und Laienmusikern zum Zweck der praktischen, wissenschaftlichen oder pädagogischen Pflege der Hornmusik in Bayern gegründet. Zu ihren Mitgliedern zählen auch namhafte Waldhornsolisten aus ganz Deutschland. Die HGB fördert u. a. die Ausbildung junger Waldhornschüler.
Im munteren Wechsel intonieren ein Waldhornensemble unter der Leitung von Prof. Peter Damm und Prof. Hans Pizka wie auch ein Parforcehornensemble unter Alex Boruvka verschiedene einschlägige Kompositionen der Kunst- und Jagdmusik. Dabei überspannen sie einen Zeitbogen vom 18. zum 20. Jahrhundert.
Download: Pressemitteilung_Konzert_090124.doc
„Hirsch und Hase zum Anfassen“ - Pirsch für Schüler: Ein erfahrener Umweltpädagoge führt die Teilnehmer für ca. eine Stunde durch das Museum. Die Schüler können sich zu den Themenbereichen Jagd, Fischerei und Natur informieren und Fragen stellen.Download: Pressemitteilung_Fuehrung_Kienzler.doc
"Krankheitsüberträger Zecke" - Ausstellung: Er ist klein und unscheinbar, doch er kann es in sich haben. – Die Rede ist vom gemeinen Holzbock, Ixodes ricinus. Zecken können gefährliche Krankheitserreger beherbergen, die sie mit ihrem Stich auf den Menschen übertragen. In Deutschland ist Bayern neben Baden-Württemberg am stärksten betroffen.
Download: Pressemitteilung_Zecke.doc
Sonderausstellung "Zauber der Kraniche": Kraniche zählen zu den größten Landvögeln der Erde. In 15 Arten sind sie auf allen Kontinenten verbreitet, nur in Südamerika fehlen sie. Wo immer sie vorkommen, haben sie die dort lebenden Menschen fasziniert. Kraniche beflügeln unsere Fantasie, unsere Poesie und Kunst, sie kommen in Mythen und Märchen vor, ihr Balzverhalten hat die Tänze der Naturvölker geprägt und sie finden sich in zahlreichen Emblemen wieder.
Download: pressemitteilung_kraniche.doc (21.5 KB)
Krippen aus Sizilien und dem Alpenland: Im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum findet auch in diesem Jahr die traditionelle Weihnachtsausstellung statt. Gezeigt werden vielfigurige Weihnachtsszenen, die im Alpenraum und auf Sizilien geschaffen wurden.
Download: Pressemitteilung_Weihnachtsausstellg_ 2007.doc (25.5 KB)
Konzert für französisches Jagdhorn (Trompe de chasse): Auch in diesem Jahr fand das inzwischen traditionelle Jagdhornkonzert im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum statt.
Unter der Leitung von Wolf-Dieter Fischer spielen die Bläsergruppen „Le Rallye Trompes de Bavière“ und „Le Rallye Trompes d’Allemagne“. Dank seiner weit reichenden musikalischen Verbindungen ist es Wolf-Dieter Fischer gelungen noch 4 internationale Solisten der ersten Kategorie für das Konzert zu gewinnen.
Download: Pressemitteilung_Konzert.doc (32.5 KB)
Die neue Kinderecke im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum ist eröffnet. Für unsere jungen Besucher möchten wir künftig ein interessantes museumspädagogisches Programm anbieten. In einer eigenen kleinen Kinderecke wird in kindgerechter und interaktiver Art und Weise in die Lebenswelt unserer heimischen Tierwelt eingeführt.
Download: Pressemitteilung_Kinderecke.doc (21.0 KB)
Neuer Pirschgang - "Petri Heil": Ab Donnerstag, dem 07. Juni 2007, bietet das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum einen 2. Pirschgang „Petri Heil“ für Kinder und Schulklassen der ca. 6. Jahr-gangsstufe an.
Download: Pressemitteilung_Petri_heil.doc (25.5 KB)