Humor ist, wenn man trotzdem jagt!

Karikaturen von Jörg Mangold und Benedikt Kobel

Sonderausstellung vom 19. Juni - 15. September 2024

Die beiden Cartoonisten Jörg Mangold und Benedikt Kobel erheitern mit ihren amüsanten und hintergründigen Zeichnungen seit vielen Jahren monatlich die Leserschaft der Jagdzeitschrift „ANBLICK“.
Augenzwinkernd und mit der scharfen Feder auf die passende Stelle gedeutet, gelingt es ihnen dabei skurrile Momente der Jagd genauso zu Papier zu bringen, wie kritische Aspekte und die Liebe zur Jagd, der Natur und ihren zahlreichen Geschöpfen – natürlich auch die zu den Jägerinnen und Jägern selbst.
Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum zeigt in dieser Ausstellung spannende Originalkarikaturen der letzten Jahre. Vom aufs Korn genommenen Schützen bis zum echauffierten Birkhahn mögen die Karikaturen den Blick der Besucherinnen und Besucher auf die heitere Seite der Jagd lenken und sie zum Schmunzeln bringen. 


Benedikt Kobel
Der renommierte Tenor und Solist an der Wiener Staatsoper und Kammersänger Benedikt Kobel ist zudem ein begnadeter Cartoonist: ein wahres Multitalent.
In seinem unverwechselbaren Stil hat er sowohl Heiteres aus der Welt der Musik, aus der Welt der Etikette, aus der Welt der Medizin und auch aus der Welt der Jagd in grandiosen Bildbänden veröffentlicht, die kein Auge trocken lassen.

 

Jörg Mangold
Der Arzt, Maler, Illustrator, Autor und Cartoonist Jörg Mangold widmet sich ganz dem Genre Jagd, den freilebenden Tieren und der Landschaft. In seinen Cartoons finden sich nicht nur viele kuriose und skurrile Erlebnisse, er zeigt in humorvoller Art auch, dass sich Mensch und Tier in ihrem Verhalten, Stärken und Schwächen ähnlich sind, und dabei versuchen, sich gegenseitig auszutricksen. 
In der Darstellung seiner verschrobenen und schrulligen Jagdkameraden und Jagdkameradinnen, seinen kleinen Gemeinheiten und Überspitzungen, versteckt der Künstler pointierte Zeichen der Zuneigung als eine versteckte Liebeserklärung an die Jagd, das Wild und die Jäger. Eine Auswahl davon ist in dem Buch „Ha, Ha, Halali“ zu finden.